Freitag, 6. November 2015


COELNER - ZIMMER


zeigt


"UNIQUE NO.2"

mit

Popp,Stratenwerth,Gisoo Kim,Pürschler,Dusend

Fotografie,Objekte,Collage


  Finissage

    Sonntag,17.1.2016

    15-19h
                                

    

  Ausstellungseröffnung:

  Freitag,20.November 2015
     19:00 Uhr




  Öffnungszeiten:

  Do. 16:00 h - 19:00 h 
+ nach Vereinbarung


oder 
0171 1911160



Ausstellungsdauer :
 20.November 2015 - 17.Januar 2016

Coelner Zimmer
Schirmerstr.39
  40211 Düsseldorf


Impressionen Ausstellung





Infos zu den Künstlern


Gisoo Kim wurde in Seoul geboren. Sie hat in Korea Bildhauerei studiert, an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg freie Kunst, ebenso an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Magdalena Jetelova und Professor Irmin Kamp, wo sie auch Meisterschülerin war. Kim lebt und arbeitet in Essen.
In ihren Fotocollagen komponiert die Künstlerin Landschaften, die sich aus selbst aufgenommenen Fotografien zusammensetzen, welche sie zerschneidet und miteinander vernähend zu neuen Orten zusammenfügt. Hinzugestickte Gegenstände und Menschen eröffnen Assoziationsräume, veranlassen den Betrachter den Kontext weiterzuspinnen. Rätselhaft regen die Arbeiten dazu an neue Bildwelten zu ergründen.


Stefanie Pürschler 
geboren 1972 in Hilden.
Studierte von 1998-2006 Bildende Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Kneidl und Prof.Ruff.
2006 Ernennung zur Meisterschülerin von Prof. Ruff mit Akademiebrief.Die Grundlage ihrer Arbeit ist zwar in der Fotografie angesiedelt, sie versucht aber immer wieder von dessen
zweidimensionalen Charakter Abstand zu nehmen, um
mit den fotografischen Motiven in den Raum einzudringen
und durch eine Betonung der Materialität, ein sinnliches,
be-greifbares Erlebnis zu kreieren. In ihren fotografischen Arbeiten, lädt Stefanie Pürschler dazu ein, einen neuen Blick auf seine Umgebung – und dadurch auf die Ordnung der Welt - zu werfen.
Ob mit fantastisch-psychedelisch wirkenden Doppelbelichtungen oder ob mit poetisch-melancholischen Landschaftsaufnahmen, irritieren die Motive von Pürschler stets den Betrachter.
Sie schafft mit unterschiedlichen Mitteln visuelle und
mentale Verlagerungen die, im surrealistischen Sinn,
die Welt neu wahrnehmen lassen.
Im Coelner Zimmer wird Pürschler 4 Arbeiten Ihrer Serie
Wüstenteppich zeigen.


Sabine Dusend wurde 1985 in Neuss geboren. Sie studierte  von 2005-2011 an der Kunstakademie Düsseldorf u.a bei Albrecht  Fuchs, Benjamin Katz und Christopher Williams.
Die Medien in denen Dusend vorwiegend arbeitet, sind Fotografie und Video. In den meist dokumentarischen Formaten sucht Sie  sowohl nach einer präzisen Form als auch nach einer poetischen Bildsprache. Seit ein paar Jahren umkreist Ihre Arbeit folgende Themen: sakrale Kunst, Religiosität, Geschichte und das Anschauen von Objekten. Während eines halbjährigen Aufenthalts in Israel sind die fotografischen Aufnahmen von einem in der Negev-Wüste liegenden Kibbuz entstanden. Zentral in dessen Mitte gelegen, befindet sich ein phantastisches Gebäude, das den Mittelpunkt der fotografischen Arbeiten bildet. Die Architektur erinnert an Theater- oder Filmkulissen, an den Kitsch von Bollywood und Vergnügungsparks, was dem Ort etwas Unwirkliches gibt. Für Dusend  verkörpert die Architektur zudem einen utopischen Ort, der symbolisch stehen kann für viele andere Orte in Israel und die einstigen Ideale des Landes widerspiegelt.

Sabine Dusend zeigt im Coelner Zimmer Auszüge aus Ihrer neusten  Arbeit: Neòt Semadar

Diese entstand Anfang 2015 im Rahmen eines Stipendiums der Kunststiftung NRW während eines Aufenthalts in Tel Aviv.

Wolfgang Popp wurde 1959 in Frankfurt am Main geboren.
Nach dem Abitur 1978 und schon während des Studiums an der Johann-Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt war er bis 1990 einer der wenigen deutschen Tennisprofessionals auf der weltweiten ATP-Tour. Schon während dieser Zeit folgte er
seiner fotografischen Leidenschaft bei seinen Reisen, Seit 1991 arbeitet Popp als freier Fotograf und beschäftigt sich in seinen künstlerischen Arbeiten  mit dem Thema Landschaft und Architektur. Im Coelner Zimmer wird er Arbeiten aus Island und Kalifornien präsentieren.

Pia Stratenwerth geboren 1974 am Niederrhein. Studierte von 2000-2005 an der  Folkwang Universität der Künste (U/GH Duisburg Essen) Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie und Typografie.
Stratenwerth portraitiert Landschaften und sucht dabei nach Schnittstellen zwischen urbanen Räumen bzw. Lebenswelten und dem, was wir weitläufig als „Natur“ bezeichnen.
Durch Bildbearbeitung strebt Sie eine Reduktion an und betont somit die Komposition. Dadurch verdichtet sich die Emotionalität der Fotos enorm und steht im Gegensatz zu dem meist strengen, grafischen Aufbau Ihrer Arbeiten. Im Coelner Zimmer wird Sie eine 2015 in Andalusien entstandene Arbeit zeigen.


Alle Künstler waren in den letzten Jahren in unterschiedlichsten Ausstellungen vertreten und können auf
viele  Veröffentlichungen verweisen.

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